Regula Stirnemann
organisiert ab dem Januar 2026 den Kurs «Ladies Mountainbiketechnik 55+»
Gemeindeammann Thomas Buchschacher spricht im Interview über das vergangene Jahr, Bauprojekte – und was er als Hoch- und Tiefpunkte wahrnahm.
Was waren für Sie die Highlights impolitischen Jahr 2025?
Die Gemeinderatswahlen im September standen politisch im Zentrum. Es freut mich sehr, dass die bisherigen drei Gemeinderäte wiedergewählt wurden und wir gleichzeitig zwei neue, kompetente und engagierte Mitglieder im Gremium begrüssen dürfen.
Was waren, wenn vorhanden, die «Lowlights» des Jahres?
Dazu gehören für mich anonyme Briefe und Gespräche, die nicht konstruktiv geführt werden konnten. Ich schätze den offenen und respektvollen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Im September wurde der Gemeinderat neu gewählt, mit zwei Neuzugängen. Welche Kompetenzen bringen die zwei «Neulinge» in den Gemeinderat?
Sie bringen viele wertvolle Kompetenzen mit. Ausserdem Engagement und neue Perspektiven, die unsere Arbeit bereichern werden.
Im Jahresrückblick 2024 berichteten Sie zum einen vom Bau-Projekt Zentrum Dorfstrasse und dem geplanten Neubau des SUHRENTHAL Alterszentrum. Was ist der Stand bei diesen Projekten?
Das imposante Bauwerk steht und prägt das Ortsbild bereits spürbar. Ich freue mich darauf, den weiteren Baufortschritt zu verfolgen und bin gespannt, wie sich das Zentrum nach Fertigstellung als wichtiger Bestandteil unserer Gemeinde weiterentwickeln wird. Der Neubau des SUHRENTHAL Alterszentrum befindet sich derzeit in der Auswertung des Projektwettbewerbs.
Im Sommer gab der Neubau beim Bahnhof viel zu reden. Was ist dort der momentane Stand? Wie sieht der Blick in die Zukunft aus?
Die Bauherrschaft muss das Baugesuch vollständig neu einreichen. Erst nach erneuter Eingabe kann die Gemeinde den Prozess prüfen und das weitere Vorgehen planen.
Welche Themen stehen noch in Schöftland und Region an?
Einerseits die regionale ärztliche Versorgung, die weiterhin sichergestellt werden muss. Zudem wird die Planung der Schulraumsituation und der Schulinfrastruktur ein zentrales Thema bleiben. Auch gilt es, die Anforderungen unseres lokalen Gewerbes im Blick zu behalten.
Apropos Zukunft: Auf was freuen Sie sich persönlich am meisten, geht es um die Gemeinde?
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im neuen Gemeinderatsgremium. Ausserdem reizt mich die Aufgabe, die Zukunft Schöftlands so zu planen, dass sie den Bedürfnissen der kommenden Generation gerecht wird und unsere Gemeinde lebenswert bleibt.
Was möchten Sie den Bürgern mitteilen?
Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern von Schöftland eine erholsame und friedliche Adventszeit und blicke voller Zuversicht auf das kommende Jahr.
Interview: Joel Dreier
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